Musik hat in meinem Leben immer eine wichtige Rolle gespielt - da hatte ich als Kind einer Musiklehrerin ja kaum eine andere Wahl. Als Kind hatte ich Klavier- und Geigenunterricht, wollte aber eigentlich immer Schlagzeug spielen. Später kam ich dann zum Trommeln, baute selber jahrelang Djemben und trommelte in einer Mittelalter- und in einer Sambaband. Außerdem legte ich Weltmusik und Ethnotrance in speziellen Diskos auf. Heute benutze ich Musik vor allem in der therapeutischen Arbeit.
Ich höre zwar alles, so lange es Qualität hat, von ProgRock bis PsyTrance und von Mittelaltermusik bis Ethno, habe mich in den letzten Jahren aber immer mehr zu Klangfeldern und Drones hingezogen gefühlt. Drones sind für mich der Versuch, den EINEN Ton zu finden, der allem zugrunde liegt. Der unangefochtene Meister darin ist für mich Klaus Wiese: Durch den mit geriebenen Klangschalen erzeugten Hintergrund haben seine Soundflächen einen viel wärmeren Touch als vergleichbare Synthesizermusik.
Nachfolgend ein paar Empfehlungen. Da das alles nicht sehr bekannte Musiker sind, habe ich die Tips jeweils mit einem kurzen Klangbeispiel versehen - vielleicht animiert es ja jemanden zum Kauf :) Die gelben Buttons am Anfang führen direkt auf die Webseiten der Künstler.
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